Beim letzten PEN-Treffen stand eine Frage im Mittelpunkt, die fast jeder Unternehmer im Raum sofort wiedererkannte: Was soll ich heute eigentlich tun, damit mein Marketing wirklich vorankommt? Unser Teamkollege Stefan Reinhardt (Diplom-Informatiker und Marketing-Architekt), Gründer des markt.machen.system und Geschäftsführer der pixelegg Informatik & Design GmbH hielt heute darüber einen interessanten Vortrag!
In rund zehn Minuten zeigte Stefan, warum die meisten Mittelständler kein Marketing-Problem, sondern ein Entscheidungs-Problem haben. Daten gibt es genug — aus Google Analytics, Search Console, CRM, Newsletter-Tool, LinkedIn, Instagram und dem Google Business Profile. Was fehlt, ist die klare nächste Aktion. Genau hier setzt sein neues Werkzeug an:
Das markt.machen.cockpit
Die Pyramide als Leitsystem. Stefan stellte das Framework hinter dem Cockpit vor — eine dreistufige Pyramide aus Strategie (Wer bin ich, für wen bin ich wertvoll?), Kommunikation (Wie übersetze ich das in Signale?) und Wirkung (Wie führe ich Wunschkunden zu mir?). Sein Leitsatz: „Erst der Nutzen. Dann der Gewinn.“ Marketing beginne nicht bei der Werbung, sondern bei der Frage, wem man den größten Nutzen bringen kann.
Live-Demo am Beispiel Markus. Anhand eines fiktiven Geschäftsführers — Markus, 47, Heizung & Sanitär, 18 Mitarbeiter — führte Stefan durch den typischen Cockpit-Morgen: drei klare Aufgaben, drei Kennzahlen, drei wartende Leads (im Beispiel Markus B. GmbH, Daniel R. & Partner und Anna Maria S.) — alles auf einem Bildschirm, in 60 Sekunden erfassbar. Anschließend zeigte er, wie das System Content-Themen vorschlägt, die Wunschkunden tatsächlich googeln, und die fertigen Beiträge automatisch über Website, LinkedIn, Newsletter und Google Business verteilt.
Sichtbarkeit auf drei Ebenen. Besonders eindrücklich: Sichtbarkeit ist heute nicht nur klassisches SEO, sondern auch lokale Auffindbarkeit (Google Maps, Branchenbücher) und KI-Zitierbarkeit (ChatGPT, Perplexity, Gemini). Das Cockpit prüft alle drei kontinuierlich und übersetzt Probleme direkt in nächste Schritte — bis hin zur TYPO3-Reparatur per Knopfdruck.
Take-aways für pen-Mitglieder. Auch ohne das Cockpit lohnen sich zwei Hebel sofort: Reduzieren auf drei Kennzahlen, die jede Woche zeigen, ob Marketing wirkt. Und eine einzige Top-Aufgabe pro Tag — klar, klein, abhakbar. Stefan schloss mit dem Satz, der den Nachmittag prägte: „Am Ende geht es nicht um Software, sondern darum, dass Sie jeden Tag wissen: Was bringt mich heute wirklich voran?“
Kommen Sie vorbei und lernen Sie Stefan und andere UnternehmerInnen aus der Region persönlich kennen. Einfach eine Mail an: fabricius@pen.team schreiben – wir melden uns umgehend und vereinbaren einen Termin!